Gestern schrieb ich etwas zum rekursiven
löschen von Verzeichnissen. Da es noch eine elegantere Lösung zu diesem Problem gibt, hat mich
robo darauf aufmerksam gemacht.
Dabei geht es nicht um eine elegantere Methode Verzeichnisse zu löschen, sondern um einen anderen Lösungsansatz, bei dem derartige Verzeichnisse gar nicht erst entstehen. Konkret: ein svn-export machen.
Das hat mich dazu beflügelt dafür ein kleines Skript zu schreiben, welches das für mich macht, welches ich natürlich nicht vorenthalten will! (An dieser Stelle mein Dank an robo für die Unterstützung.)
Ich gehe davon aus, dass ein debian (etch) installiert ist.
| apt-get install subversion |
ggf. vorher ein
Nun ist svn installiert.
Um nun ein Export zu machen reicht das hier aus:
| /usr/bin/svn export http://domain.tld:port/svn/projektname --username ** --password ** -q |
Damit wird das svn repository in das Verzeichnis exportiert in welchem man sich gerade befindet.
Der Parameter q sorgt dafür, dass nicht jede Datei, die exportiert wird aufgelistet wird. Ein q für quiet sozusagen.
Wenn man das ganze in ein Skript einbaut, welches automatisch aufgerufen wird um regelmäßig zu exportieren, empfielt es sich vorher in das gewünschte Verzeichnis zu wechseln und die alten Daten zu löschen, denn die svn-Steuerdaten werden nicht hinterlegt, so dass Dateien und Verzeichnisse, die im svn-repository gelöscht wurden andernfalls bei einem update (Alternative zum Export) erhalten bleiben würden.
Daher: erst löschen, dann erneut exportieren.